Copyright Kirsten Schulte-Werflinghoff 2006






„Maaaaammmmiiiiiiiiiiiii!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!“…Lillie schrie wie am Spieß. Isobella seufzte. Sie hatte ihre kleine Tochter so unglaublich lieb, aber manchmal war sie wirklich so starrsinnig, daß es kaum zu fassen war.

„Was ist denn?“ Fragte Isobella zum hundertsten mal. „“Ich glaube, ich habe Fieber, der Kopf ist ganz heiß und mir ist schlecht und bestimmt habe ich ganz viele Punkte am Körper, ROTE Punkte, bestimmt habe ich die Windpocken, bestimmt habe ich eine ganz SCHLIMME ANSTECKERTE MUMPSWINDPOCKENALLERGIE GEGEN FÜLLER UND SCHULBUSSE!!!!!“

Nun mußte Isobella herzhaft lachen.
Die kleine Lillie benahm sich genau so, wie sie selbst als Kind manchmal war, wenn sie irgendetwas nicht wollte!
Ihre Tochter war ihr schon sehr ähnlich, vor allem die Fantasie hatte das Mädchen mit Sicherheit von ihr geerbt.

„Soso!“, sagte Isobella schmunzelnd und setzte sich zu Lillie ans Bett, „eine ANSTECKERTE Mumpswindpockenallergie gegen Füller und Schulbusse! Na, dann laß mich mal fühlen…………!“ Sie tastet behutsam nach Lillies Stirn und betrachtete ihr Gesicht und ihre Brust…..keine roten Flecken, keine Hitze, kein garnichts.
„Lillie“, sagte sie behutsam: „Du bist nicht krank. Jedenfalls gibt es keine roten Flecken und Fieber hast Du auch nicht. Im übrigen heißt es nicht „ansteckerte“ Krankheit, sondern „ansteckende“ Krankheit.
Aber jetzt sei doch mal ehrlich zu mir.
Seit 6 Tagen weigerst Du Dich zur Schule zu gehen, mit der Begründung, es ginge Dir schlecht. Das glaube ich Dir ja auch. Aber ich glaube auch, daß genau hier das Problem liegt! Es geht Dir schlecht, WENN Du zur Schule gehen müßtest. Also: WAS IST LOS? Du mußt mich nicht anlügen. Das weißt Du. Du mußt aber zur Schule gehen, so oder so irgendwann. Und wenn Du davor Angst hast, dann sag mir doch bitte: WARUM? Vertraust Du mir nicht? Ich bin doch für Dich da!“

Lillie schwieg. Mit ihren 6 ½ Jahren konnte sie schon ein sehr ernstes Gesicht aufsetzen.
„LILLIE!!“ sagte Isobella. Lillie schwieg. „Na gut,“ Isobella gab auf „Du mußt nicht mit mir sprechen. Das ist zwar schade, aber ich verstehe Dich. Manche Dinge muß man mit sich selbst ausmachen, aber denk dran, ich sitze im Wohnzimmer, wenn Du mich brauchst.“
Sie stand auf und ging.
Lillie richtete sich auf und wurde erst wütend, dann traurig und dann fing sie an zu weinen.
Sie schluchzte und schluchzte, das es im ganzen Haus zu hören war, aber Isobella blieb sitzen und ging nicht zu ihr.
Es zerriss ihr zwar fast das Herz, aber es war wichtig, daß Lillie von selber kam. Isobella wollte sie nicht drängeln.
Isobella kannte ihre Tochter gut genug. Sie wußte, daß Lillie früher oder später auf ihren Schoß krabbeln und ihr Herz auschütten würde. Aber sie sollte es freiwillig tun.
Das war sehr wichtig.




Wie so immer dauerte es auch nicht lang und Lillie kam, mit dem Daumen im Mund an und sah so viel jünger aus, als sie eigentlich war. Isobella klopfte mit der flachen Hand auf den freien Platz neben ihr und Lillie nahm Platz.
„Ich bin nicht krank“ sagte sie leise. „Ach“, erwiderte Isobella, „das ist ja interessant. Wo drückt der Schuh? Du bist doch sonst immer so gerne zur Schule gegangen. Und nun erfindest Du Krankheiten, die es noch nicht mal gibt, um nicht hinzugehen? Sag schon, was ist passiert?“
„ Ich bin klein und doof, und alle merken das. Alle sind besser im Sportunterricht als ich und alle schreiben bessere Noten und außerdem bin ich die Kleinste von allen, da kann da ja auch nichts draus werden. Sogar Micha hat das schon bemerkt. Er redet schon seit Tagen ganz wenig mit mir, neulich hat er mir sogar mit Absicht auf den Fuß getreten, ohne sich zu entschuldigen. Ich habe ihm nichts getan und darum hab ich ihn ganz dolle geschimpft. Er hat überhaupt nicht reagiert! Da habe ich angefangen zu weinen und darüber haben ein paar andere Kinder gelacht und……ICH GEHE NIE MEHR IN DIE SCHULE“

Micha war eigentlich Lillies bester Freund, die beiden waren wie Pech und Schwefel, das heißt, das sie die besten Freunde waren. Unzertrennlich und das schon seit dem Kindergarten. Isobella überlegte. „ABER LILLIE! Du schreibst fast nur Einsen und zweien, Du bist die zweitbeste im Turnverein, und letztes Jahr war Sonja die kleinste, Du weißt doch, daß sich das jederzeit ändern kann! Und wenn Micha sich so benimmt, dann frag ihn doch einfach, warum! Vielleicht hat er schlechte Laune, und wenn es doch an Dir liegt so soll er Dir sagen, was los ist. Weißt Du, das erinnert mich alles an mich selbst als ich in Deinem Alter war und mit Pit Probleme hat, da….“ „ACH MAMI, ich weiß, die GESCHICHTE KENNE ICH SCHON, Du und Pit, von dem hast Du mir schon sooo viel erzählt, aber glaub mir DAS HIER IST AAAANDEERRSST!!“
Isobella schmunzelte. „Ich weiß, ich habe Dir schon so viel erzählt, Du kennst die Geschichte vom Schulhof damals und die Geschichte mit Onkel Pepe und der kleinen Simmsel und dem Regenbogen. Und wie ich damals froh war, daß ich trotz all der schönen Ereignisse doch wieder nach Hause kam. Und ich weiß, daß Du Simmsels Tochter getroffen hast, daß Du auch dort warst……Du warst erst VIER!“ „Ja, ich weiß“ sagte Lillie“, „Aber ich hab das immer noch niemals vergessen, SO SCHÖN WAR DAS!“ „So ging es mir auch“ erwiderte Isobella. „naja……aber es gab eben trotzdem noch eine Zeit danach……willst Du die Geschichte hören? Vielleicht weißt Du anschließend, was Du tun solltest!“
„Ja, Mami, erzähl mir.“ Lillie holte sich ein Glas Milch, kuschelte sich in ihre Wolldecke ein und an ihre Mami und lauschte……… …..Das war“, sagte Isobella, „da war ich im dritten Schuljahr…… Isobella kam einige Wochen nach der Geschichte mit Simmsel auf den Schulhof. Ein Stück entfernt stand Pit und kickte mit den anderen Jungs Fussball. Isobella war irgendie noch sehr nachdenklich. Nach dem Aufenthalt im „Simmsel-Wunderland“.
Es war so schön, aber am schönsten war es zu hause. Das wußte sie nun! Pit hatte scheinbar alles vergessen. „Pit“ rief sie: „Meine Mama hat Pommes gemacht und gesagt, Du kannst mitkommen, sie hat Deinen Eltern bescheid gesagt, sie sind einverstanden, wir können zusammen essen!“ Pit schaut kurz zu ihr her. „Nö, keine Lust“ sagte er.




Isobella war traurig. So ging das schon seit Tagen. Sie traute sich aber nicht zu fragen, was er hatte. Einmal hatte sie es versucht, aber da hatte er nur erwidert, das garnix wäre, und er nur keine Zeit hätte, er müßte sich um andere Dinge kümmern. Isobella glaubte das nicht so recht. Sie ging in die Klasse zurück, denn gleich fing der Deutsch-Untericht wieder an.
Während sie da saß und die Tafel anstarrte, sammelten sich die anderen Kinder schon vorm Klassenzimmer. Da hörte sie Pits Stimme, vom Fenster her. Er unterhielt sich mit seinen Freunden.
„Na, bist Du in Isobella verliebt!“ fragte Maik, der größte und frechste von allen. „NEIN!“ Rief Pit „bin ich nicht, ich finde sie doof!“ Maik rief zurück:“PIT IST IN ISOBELLA VERLIEBT, PIT IST IN ISOBELLA VERLIEBT, PIT SPIELT MIT MÄÄÄDCHEN!“
Pit schrie zurück: „DU BIST DOOF, UND DU LÜGST!“ Isobella sah aus dem Fenster und sah, wie Pit wegrannte. Die Lehrerin kam rein und auch die anderen Kinder. Nur Pits Platz blieb leer. Frau Wohlgemuth, die Deutsch-Lehrerin fragte, ob jemand wüßte wo er wäre. Keiner antwortete, auch Maik nicht.
Da sagte Isobella: „ Pit hat Magenschmerzen, er ist nach hause gegangen, und ich soll Ihnen Bescheid sagen!“ Frau Wohlgemuth schaute besorgt und sagte dann: „Das tut mir sehr leid, danke das Du mich informiert hast, Isobella!“ Nach der Schule beschloß Isobella, Pit zu hause zu besuchen. Sie aß erst zu hause die Pommes und sagte dann, sie wollte spielen gehen. Als sie bei Pit klingelte öffnete seine Mama. „Hallo, ist Pit da?“ Pits Mama antwortet: „Ja, er ist in seinem Zimmer, er hat Magenschmerzen!“ „Na, dann habe ich wenigstens nicht gelogen“ dachte Isobella.
Denn lügen darf man eigentlich nicht, hatte ihr ihre Mami beigebracht. Notlügen seien aber manchmal erlaubt, und eigentlich war das vorhin zwar eine, aber es kam ihr trotzdem wie eine richtige Lüge vor. Sie ging in Pits Zimmer und er saß auf dem Bett und starrte vor sich hin. „Was willst Du hier???“ fragte er.
„Ich will wissen, warum Du nicht mehr mit mir spielst!“ Erwiderte Isobella. „Was habe ich Dir getan!“ „Ich spiele nicht mit Mädchen!!!!!“ Sagte Pit sehr überzeugt. „Aber Du hast doch früher immer mit mir gespielt.“ „Ja, und deswegen habe ich jetzt Ärger mit den anderen Jungs. Und außerdem bist Du immer die beste in der Schule und das war ich früher und nun stehe ich doof da.“ Isobella setzte sich vor das Bett.
„Magst Du mich denn garnicht mehr? Demnächst bist Du wieder der beste und dann wer anderst, das ist doch jedes Jahr anderst.“ Sagte sie. Pit schwieg. „MAGST DU MICH NICHT MEHR???“ Es war Isobella sehr wichtig, das er mit ihr darüber redete, denn sonst würde man nie wissen, was nun eigentlich los war. „DOCH!!!!!!!!!!!!!!!!“, rief Pit, „aber das dürfen die anderen Jungen nicht merken, sonst sieht es doof aus, weil Du ein Mädchen bist!“ Das begriff Isobella nun garnicht.
„Ja und?“ fragte sie, und bekam keine Antwort. Beide schwiegen, da klopfte es ans Fenster. Das Geräusch kannt Isobella, sie hatte es schonmal gehört. Sie schaute auf und da sah sie, daß Simmsel immer wieder mit ihrem Köpfchen gegen die Scheibe flog. „SIMMSEL!“ rief Pit. „JA, das ist sie!“ schrie Isobella entzückt und rannte los um das Fenster zu öffnen. Simmsel flog herein.




„Hallo Ihr zwei!“ Sagte sie mit ihrem süßen Stimmchen. „Ich dachte, ich schaue mal vorbei. Isobella, Du hast mich damals gerettet, und ich wollte das wieder gutmachen. Aber im Regenbogenland wolltest Du ja nicht bleiben, das heißt, ich HABE es noch nicht wieder gut gemacht. Jetzt habe ich irgendwie das Gefühl, es gibt Probleme, mit Dir und Pit, und den mag ich ja auch sehr gerne.“ „Du magst MICH?“ Rief Pit „aber ich hab doch garnix nettes gemacht!“
„Doch“ sagte Simmsel. „Erstens bist Du ein netter Jungem und zweitens hast Du Dich so verändert seit damals, wo Du immer alles kaputt gemacht hast und drittens hast Du immer mit Isobella gespielt, obwohl Dich die anderen Jungen immer deswegen geärgert haben. Aber Dir war immer wichtiger, daß sie nett ist und Deine beste Freundin.“ Pit schaute betroffen auf den Boden. Isobella schaute ihn an und sagte leise: „Das war schon immer so?“
„Ja“, antwortete Pit, ebenso leise. „Ich hab Dich doch am liebsten von allen…“ „Sososo“ flüsterte Simmsel „und warum läßt Du Dich auf einmal so beeinflußen?“ Pit sagte erst garnichts und dann rief er: „WEIL ICH ES NICHT MEHR ERTRAGEN KANN!“

Isobella sagte: „Weißt Du, ich finde es doof, daß Du auf andere hörst, aber ich kann Dich verstehen. Ich wäre vielleicht genauso feige gewesen! Wahrscheinlich sogar……! Und nun????“
Simmsel überlegte kurz und erwiderte dann: „Waren Deine Freunde mit Dir im Simmsel-Wunderland?“ „Nein“flüsterte Pit. „Sind Deine Freunde immer für Dich da, egal, was ist?“ „Nein“ erwiderte Pit noch leiser. „Wenn es mir nicht gut geht, dann haben sie keine Zeit, weil ich dann langweilig für sie bin. Und als ich eine schlechte Note hatte, dann haben sie mich ausgelacht….“ „Und Isobella, was hat sie gemacht…..? fragte Simmsel.
Nun konnte man Pits Stimme kaum noch hören: „ Sie hat mit mir gelernt.“ Kam ein heiseres Stimmchen. „Weißt Du, echte Freunde sind sehr wichtig, egal, ob Mädchen oder Junge, findest Du nicht?“ Fragte Simmsel leise. „Wie denkst Du wirklich über Isobella? Und das Gerede Deiner Feunde?“
………“eigentlich ist es mir egal….JETZT!“, sagte Pit leise. „Du bist meine beste Freundin, und das wir uns gut verstehen ist mir viel wichtiger als das Gerede meiner Freunde, die sind doch eigentlich gemein. Mit DIR habe ich den meisten Spaß und die meisten Geheimnisse gehabt.“

Isobella war sehr froh, daß Pit das sagte. Aber sie war auch klug genug, nichts zu erwidern. Simmsel lächelte leise vor sich hin. Nach einer Weile voller Schweigen sagte sie: „Ich glaube, ich kann jetzt endgültig gehen. Ihr habt Euch lieb, und da kann auch kein Gerede mehr was ändern. Das war meine Aufgabe. Ich bin nur froh, daß Ihr zusammen in meinem Land wart. Wo Dein Großvater auch war, Isobella. Danach hat auch für ihn ein neues Leben begonnen. Auch er hat begriffen, daß Freundschaft das wichtigste ist.“ „Warum????????? fragte Isobella „Weil er damals ein ähnliches „Problem“ mit Deiner Oma hatte!“
Isobella grinste Pit an.
Viele Jahre später grinste Isobella ihre Lilli an.
"So war das mit Pit", sagte Pit.
"Vielleicht ist dsa mit Micha auch so! Rede mal mit ihm."
Lillie überlegte. "Mami", sagte sie schließlich, "kennst du Pit heut noch?" Isobella grinste. "Ohja!" Er und ich haben ein süße Tochter und die heißt Lillie und ärgert sich gerade über ihren besten Freund.
Lillies Augen wurden ganz groß. "Pit ist PAPA ???????? Aber der heißt doch peter mit Vornamen!" "Ja, aber früher haben ihn alle Pit genannt", erwiderte Isobella schmunzelnd, "und jetzt schlage ich vor, packst du dein Schulsachen für morgen. ich denke, Deine ansteckerte MumpsWindpockenallergie ist geheilt".
Lillie grinste: "Ich war garnicht krank, sagte sie!"
"Was Du nicht sagst", sagte Isobella streng. Innerlich aber lachte sie.
Lillie legte sich mit Hoffnung schlafen, aber dennoch ein wenig traurig und ängstlich über den nächsten Morgen, an dem sie Micha wiedersehen würde. Doch sie war sich nur sicher, daß es jemanden gibt, der darauf achtet, daß ihr nichts Böses widerfährt.
Sie bekam auch nicht mehr mit, wie ein kleines summendes Tierchen sich neben sie auf's Kopfkissen setzte und ihr etwas ins Ohr flüsterte.
Aber sie lächelte im Schlaf.
Am nächsten Tag standen Isobella und Peter, der früher Pit gerufen wurde, in der Küche und machten das Abendessen.
Da klingelte es an der Tür. Peter öfnete und herein stürmten Lillie und Micha.
"Maaaaaaami", brüllte Lillie. Und ganz leise flüsterte sie ihr ins Ohr.
"Ich muß garnicht mehr mit Micha reden, er war auf einmal wieder ganz lieb zu mir ....!"
Isobella drehte sich um und begrüßte Micha.
"Nanu", sagte sie "Was hast Du denn für eine dicke Beule im Gesicht?"
Micha druckste herum und antwortete schließlich:
"Sie werden es mir sowieso nicht glauben, aber gestrn war eine Hornisse in meinem Zimmer, die konnte sprechen! Sie sagte, sie heißt Summsel und käme im Auftrag ihrer Mutter Simmsel, und ....... und wir haben uns über so ein paar Sachen unterhalten und dann hat sie sich wohl über was geärgert, was ich gesagt habe und hat mir in die Wange gepikst. Naja, ich glaube aber, ich habe jetzt verstanden, was sie wollte und sie hatte recht ....!", fügte er kleinlaut hinzu.
Isobella zwinkerte Lillie zu. "Und worum ging es?", fragte sie.
Micha grinste Lillie an und rief "Ist doch egal, komm Lillie, wir spielen was zusammen". Lillie zwinkerte ihrer Mutter zurück und lief mit ihm in ihr Zimmer.

"Habe ich was verpasst?", fragte Peter.
"Erzähle ich Dir gleich", antwortete Isobella lachend.
"unsere Simmsel zaubert jedenfalls auch außerhalb ihres Wunderlandes, soviel steht fest:"
Peter fragte nicht mehr nach und drückte seine Isobella ganz fest an sich. "ich weiß zwar noch nicht, worum es geht", sagte er, "aber ein weiß ich, Du und Lillie, ihr seid für mich wirklich was ganz Besonderes ........!"



 
 
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